Universität Ulm

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Department/ Name Address

Markus Knestel Universität Ulm – Institut für Meß-, Regel- und Mikrotechnik, Albert-Einstein-Allee 41, D-89081 Ulm, Tel.: 0731 – 50 26336, www.MoreGait.de
markus.knestel@uni-ulm.de
Company Figures
Number of employees > 5000
Year of foundation 1967
Area of business Physiotherapy / Orthopaedic Technology / Occupational Therapy

Communication and Information Technology

Services and Publications

Company Profile

Die Universität Ulm
wurde 1967 als Medizinisch-Naturwissenschaftliche Hochschule gegründet. Sie ist die jüngste Universität in Baden-Württemberg und ein wichtiges Bindeglied der forschungsorientierten Wissenschaftsstadt Ulm. Die zur Zeit ca. 7.200 Studenten verteilen sich auf vier Fakultäten.

Portrait der Universität Ulm
Die Universität Ulm ist, chronologisch betrachtet, die neunte in Baden-Württemberg. Überlegungen zu einer Ulmer Universitätsgründung gehen in die 50er Jahre zurück. 1959 formierte sich der Arbeitskreis »Universität Ulm«, der im März 1961 seine Gründungsdenkschrift vorlegte. Aus anfänglicher Konkurrenzsituation, in der sich Ulm mit Konstanz befand, erwuchs schließlich die Überzeugung, dass in beiden Städten Universitäten angesiedelt werden sollten. Nicht unwesentlich hatte dazu die Erkenntnis beigetragen, dass die Arbeitsmöglichkeiten eines Faches Medizin in Konstanz wegen der städtischen Grenzlage und des damit fehlenden Patienteneinzugsgebietes ungenügend wären. So konkretisierte sich die Ulmer Gründungsidee in einer medizinisch und naturwissenschaftlich geprägten Universität.

Im Juli 1965 gab der Gründungsausschuss seinen »Bericht über eine Medizinisch-Naturwissenschaftliche Hochschule Ulm« ab, dem der Ministerrat des Landes Baden-Württemberg im Januar 1966 zustimmte. Nur zwei Monate später konnte die »Vorläufige Grundordnung der Medizinisch-Naturwissenschaftlichen Hochschule Ulm« in Kraft treten.

Volluniversitäten nach dem Vorbild der traditionellen Universitas litterarum ließen sich in der universitären Neugründungsphase, der die Entstehung der Universität Ulm angehört, nicht mehr realisieren. Selektive Fächerspektren traten an ihre Stelle und auch in Ulm zeigte sich, dass die ursprüngliche Idee einer Volluniversität aufgegeben werden musste. Auf die fachliche Schwerpunktsetzung weist die Charakterisierung als »Medizinisch-Naturwissenschaftliche Hochschule« hin; sie blieb als kennzeichnender Namensbestandteil über den 4. Juli 1967 hinaus, an dem der Neugründung die Bezeichnung »Universität« verliehen wurde, noch lange erhalten. Mehrfach ist das ursprüngliche Spektrum der Disziplinen erweitert worden. In der Gegenwart charakterisieren Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Informatik, Mathematik und Wirtschaftswissenschaften sowie Medizin das Ulmer Wissenschaftsprofil.

Gründung der Universität Ulm am 25. Februar 1967
Unter einem Dach…
Biologie, Chemie, Physik, Mathematik und Medizin – so lautete der primäre Fächerkanon, der allerdings zu keiner Zeit als abgeschlossen galt. Die Gründerväter schrieben ihrer Schöpfung ausdrücklich den Charakter einer Forschungsuniversität zu. Ihre Konzeption forderte die Vereinigung der Fächer »unter einem Dach«, was ganz wörtlich, also baukörperlich zu verstehen ist und den Kontakten der einzelnen Fachgebiete untereinander dienen sowie den interdisziplinären Charakter der Forschung fördern soll. An dieser Konzeption ist über die Jahre und Jahrzehnte hinweg festgehalten worden. Der Forschungsakzent der »Universität unter einem Dach« blieb gewahrt. Er fand Niederschlag auch in der Berufungspolitik. So hat die Berufungspraxis der Fakultäten immer darauf geachtet, dass es möglichst Berührungspunkte zwischen den zentralen Arbeitsgebieten der neuen und der bereits ansässigen Hochschullehrer gibt.Zahlreiche Forschungsschwerpunkte und eine Reihe von Sonderforschungsbereichen (SFBs) der Deutschen Forschungsgemeinschaft haben sich auf der Basis dieses Konzepts im Verlauf der Jahre an der Universität Ulm etablieren können.

Universität Tübingen Projekt CARE-MAN
Universität Tübingen, Abt. Forschungskontakte und Technologietransfer
Universität Trier
Universität Potsdam UP Transfer
Universität Koblenz-Landau, Institut für Medizintechnik und Informationsverarbeitung Mittelrhein

Universität Würzburg Lehrstuhl für Experimentelle, Physik 5
Universitätsklinikum Freiburg, Abt. für Nephrologie und Allgemeinmedizin
Universitätsklinikum Heidelberg, Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie
Universitätsklinikum Münster / Medizinische Fakultät Münster
University of Ulster Coleraine Campus